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Büffel im Addo Nationalpark, © Foto von Christian Vorhofer

Südafrika | Inspiration

Lass uns auf Safari gehen, aber welche? Arten und Unterschiede in Südafrika

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WeDesignTrips

Ein Jeep der durch die afrikanische Landschaft braust, vorbei an Elefanten Herden und an der Straße lauernden Löwen. Das typische Bild das den Meisten von uns in den Kopf kommt, sobald wir Safari hören.

Eine Safari kann so sein, muss sie aber nicht. Es gibt unzählige Möglichkeiten die Wildtiere in Südafrika hautnah zu erleben. Was jedoch die Entscheidungsfindung welche Safari man auf der nächsten Reise macht nicht unbedingt erleichtert. Um Dir beim Planen zu helfen und dir das Leben ein Stück einfacher zu machen, haben wir hier einen kleinen Guide zusammengestellt.

Geführte oder Selbstorganisierte Safaris

  • Geführte Safaris

    Bei geführten Safaris fährt ein Guide die komplette Tour von Anfang bis Ende mit. Der große Vorteil hierbei ist, dass der Führer auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche eingehen kann

  • Safaris ohne Guide

    Hier kann man sich frei nach seinen Wünschen einen Plan machen. Ob vorgebuchte Safari oder DIY, zwischen den Camps ist man auf sich alleine gestellt. Bei den meisten Lodges kann man sich vor Ort für ein paar Stunden einen Guide holen.

Art der Fortbewegung

  • Walking Safaris

    Wahrscheinlich die abenteuerlichste Variante um die afrikanische Tierwelt zu erleben. Walking Safaris werden in den National Parks wie Kruger National Park angeboten und variieren von kurzen Bush Walks (ca. 4 Stunden) bis zu 3 bis 6 Tages Touren. Begleitet mit bewaffneten Rangern begibt man sich zu Fuß in Mitten der Wildtiere.

  • Mobile Safaris

    Bei mobilen Safaris bewegt man sich in einem 4x4 Fahrzeug von einem Ort zum Anderen. Der Guide ist gleichzeitig Fahrer und Führer der Safari. Mobile Safaris können sowohl Camping als aus Lodging Safaris sein.

  • Self drive Safaris

    Selber ein Auto mieten und auf Abenteuer Safari gehen. Ohne Guide kann man die Nationalparks erkunden. Empfohlen wird jedoch im Vorhinein Übernachtungen zu Buchen damit falls man doch mal in Schwierigkeiten kommt wer bescheid weiß wo man ungefähr ist.  Gerade in Südafrika sind Self drive Safaris auf Grund der guten Straßenbeschaffenheiten und des guten Telefonnetzes sehr beliebt. 

  • Heißluftballon Safaris

    Bei Heißluftballon Safaris kann man die afrikanische Landschaft aus der Vogelperspektive beobachten. Eine dieser Touren dauert zwischen 45 Minuten und einer Stunde. Sie sind Wetterabhängig, sollten aber auf Grund ihrer Beliebtheit 2 Wochen im Voraus gebucht werden.

  • Fly In Safaris

    Bei dieser Safari wird man von einem Camp zum Anderen mit Kleinflugzeugen transportiert. Die Lodge Angestellten kümmern sich jeweils um den Aufenthalt. Zusätzlich kann auch ein Guide engagiert werden.

  • Elefanten Safaris

    In einigen National Parks in Südafrika werden unteranderem Safaris mit diesen majestätischen Tieren angeboten. Hautnah die Dickhäuter bei einer Spaziertour erleben oder sogar vom Rücken der Elefanten den Nationalpark erkunden. Sicher ein Erlebnis der extra Klasse, jedoch sollte auf die Haltung der Tiere geachtet werden.

  • Horseback Safaris

    Vielleicht nicht so imposant wie Elefanten, aber auch am Rücken eines Pferdes lässt sich die Natur Südafrikas wunderbar erkunden. Unterschiedliche Touren bieten Pferdesafaris in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden an.

Übernachtungsmöglichkeiten

Schläfst Du lieber auf einer Isomatte im Schlafsack oder ist dir der Komfort eines Bettes wichtig?

  • Camping Safaris: Camping Safaris sind meistens auch mobile Safaris. Mit einem Führer fährt man von Campingplatz zu Campingplatz. Natürlich gibt es auch hier die rustikale und Luxus Zeltvariante.
     
  • Lodging Safaris: Übernachten in Lodges ist meist teurer und luxuriöser. Man hat vier Wände rund um sich und verfügt über Annehmlichkeiten wie Strom, fließend Wasser und Klimaanlage.

Beide Arten können sowohl permanent oder mobil sein.

  • Permanent: Die Permanente Übernachtungsvariante ist für alle Reisenden die die Wildnis erleben wollen aber auf Komfort nicht verzichten wollen ideal. Man checkt in einer Lodge ein und unternimmt von dort aus Touren in den Nationalpark oder Game Reserve, kommt aber immer wieder zurück. Diese Lodges bieten eine Bandbreite von Luxusangeboten.
     
  • Mobil: Mobile bedeutet entweder man fährt von einem Camp oder Lodge zum Anderen – diese Camps sind permanent dort und können zwischen diversen Luxusstandards variieren. Oder man wählt die Variante wo die Camps jeden Tag aufgebaut und wieder abgebaut werden. Diese sind oft sehr rustikal, ohne fließendem Wasser oder Toiletten. Ideal für alle die es ein wenig abenteuerlicher wollen.
     

Nationalpark oder doch Game Reserve?

Nein es ist nicht das Gleiche und ja es macht einen großen Unterschied ob man eine Safari im öffentlichen Nationalpark oder privaten Game Reserve macht. Wir haben in einem anderen Artikel schon mal einen Vergleich aufgestellt – am Besten du liest noch mal selber nach. Hier geht's zum vollständigen Beitrag >>

Was wir aber trotzdem noch mal herausstreichen wollen ist, dass jeder Nationalpark anders ist. Die Tier und Pflanzenwelt unterscheidet sich von Park zu Park und in nicht allen kannst Du zum Beispiel die Big Five zu Gesicht bekommen. Also überleg Dir im Vorhinein schon einmal welche Tiere du sehen möchtest. Hier findest du einen Vergleich Top 5 Nationalparks in Südafrika.

Special Interest Safari?

Safari bedeutet heutzutage nicht unbedingt nur mehr Wildtierbeobachtung. Man kann so gut wie alles in eine Safari integrieren. Von Fotosafaris, Dampfeisenbahn, Flitterwochen oder Vogelbeobachtung. Alles ist Möglich.

Budget Check

Natürlich hat jede Safari seinen Preis. Hier ein kleiner Vergleich welche Art von Safari zu Deinem Budget passt:

Low Budget

  • Ungeführt
  • Self drive safari (Auto mieten)
  • Camping
  • National Park

Mittelklasse

  • Geführt
  • Mobile Tour
  • Komortables Camping/Loding
  • Nationalpark oder ausgewählte Game Reserves

High End

  • Geführt/Privat
  • Fly-In, Heißtluftballon
  • Private Lodges
  • Game Reserve

Wie Du siehst gibt es unendlich viele Möglichkeiten eine Safari zu machen. Überleg Dir was Du sehen willst und wie abenteuerlustig Du bist. Unsere Experten vor Ort können Dir dann gerne weiterhelfen beim genauen Planen.

Unsere Vorteile für Dich bei WeDesignTrips
  • Lokale Experten: Plane Deine Reise gemeinsam mit lokalen Experten direkt vor Ort
  • Maßgeschneidert: Bei WeDesignTrips gleicht keine Reise der anderen, denn sie wird an Deine Wünsche angepasst
  • Kontakt vor Ort: Auch während Deiner Reise stehen Dir unsere lokalen Experten mit Rat und Tat zur Seite
  • Nachhaltigkeit: Durch Deine Buchung über WeDesignTrips profitiert die lokale Bevölkerung in Südafrika
  • Sicherheit: Deine Reise ist durch WeDesignTrips als europäischen Reiseveranstalter abgesichert

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