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Der Strand von Mirissa, Sri Lanka

Sri Lanka | Inspiration

Meine Sri Lanka Reise: Erfahrungen und Tipps an Dich

Veröffentlicht von

WeDesignTrips

Während meinen 2 Wochen in Sri Lanka habe ich viel erlebt und möchte nun meine Erfahrungen mit Dir teilen, um Dir so nützliche Tipps für Deine eigene Reise zu geben. Ich erzähle Dir von den Menschen, dem Essen, Unterkünften und noch vieles mehr. 

Mentalität und Menschen

Während meiner Reise durch Sri Lanka habe ich so viel gelächelt wie selten zuvor. Denn die Singhalesen, die ich antraf, waren stets freundlich, begrüßten mich immer mit einem breiten Lächeln und waren sehr bemüht darum, dass es mir gut geht. Bei jeder Unterkunft hießen die Gastgeber bzw. Hotelangestellten mich mit einem Getränk willkommen. Mein privater Fahrer und die Guides bei den Attraktionen achteten zu jeder Zeit, dass mir nichts fehlt. Außerdem hatte ich während meiner Reise desöfteren Kontakt mit Einheimischen, die mich fragten, woher ich komme und wie mir Sri Lanka gefalle. Das ist mir im Zug nach Ella, im botanischen Garten von Kandy, beim Wandern in den Horton Plains und noch viele weitere Male passiert. 

Mönche am Little Adams Peak, Sri Lanka

Mönche am Little Adams Peak, Sri Lanka

Sprache

Da Sri Lanka bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts eine britische Kolonie war, kam ich mit Englisch überall weiter. Das heißt, ich konnte fast jedes Schild lesen, mich nett mit meinem Fahrer und mit anderen Einheimischen unterhalten und hatte keine Mühe etwas zu klären oder nachzufragen. Es kann zwar nicht jeder Singhalese gutes Englisch, aber irgendwie ist die Unterhaltung doch noch Zustande gekommen. 

Essen

Das Standard-Essen in Sri Lanka ist Reis und Curry. Sehr oft aß ich unglaublich aromatisches, aber immer mildes Curry mit weißen oder roten Reis, dazu gab es noch Papadam. In Sri Lanka bekommst Du jedoch nicht nur ein Curry, sondern gleich 3 oder 4 mit unterschiedlichen Zutaten. Ich als Vegetarierin hatte außerdem überhaupt kein Problem, da es stets eine große Auswahl an Gemüsecurrys gab. Besonders gut hat mir außerdem das frische Obst zum Frühstück gefallen. 

Frische Früchte meist aus eigenem Anbau:

  • Mango
  • Papaya
  • Passionsfrucht
  • Banane
  • Apfel
  • uvm.

Wenn Du mal keine Lust auf Reis und Curry hast, hast Du in den Städten die Möglichkeit chinesisch, indisch, mexikanisch und in Colombo sogar deutsch zu essen. Was Dich sonst noch so erwartet kannst Du in diesem Beitrag zu den besten Gerichten Sri Lankas nachlesen. 

Typisches Essen während meiner Reise

  • Frühstück

    • Eierhopper mit Chili-Chutney und Kokonussroti
    • Linsencurry 
    • Toast mit Marmelade
    • frische Früchte
    • Tee oder Kaffee
  • Mittagessen

    • kleine Snacks während den Ausflügen 
    • z.B. indisches Dosa in Kandy
    • Sandwiches
  • Abendessen

    • 3 oder 4 Currys (stets mild mit Option zum Nachschärfen)
    • weißer oder roter Reis
    • 1 oder 2 Salate
    • Papadam

Aktivitäten und Highlights

Während meiner 2-wöchigen Reise konnte ich so unglaublich viel erleben. Ob grüne Teeplantagen, brodelnde Städte, wunderschöne Tempel, Traumstrände oder Wanderungen - alles war bei. 

Meine Highlights:

  • Die Aussicht vom Löwenfels
  • Tiere beobachten: Safari und Fütterung
  • Opfergabe im Dambulla Höhlentempel
  • Herbal Garden
  • Die Highlights Kandys inkl. Zahntempel
  • Yoga
  • Zugfahren
  • Wandern in den Horton Plains
  • Die Highlights in Ella
  • Die Küstenstadt Galle
  • Entspannen am Bentota Beach
  • Kochkurs und Tuk Tuk Fahrt in Kalutara

Wenn Du genau wissen willst, was ich alles erlebt habe, dann kannst Du das in meinem Beitrag zu meinem 2-wöchigen Sri Lanka Programm nachlesen. 

Unterkünfte

Die Unterkünfte in Sri Lanka lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Guesthouse, Villa/Boutique Hotel und Hotels. Ich habe alle drei Arten ausprobiert und mir gefielen tatsächlich alle. 

Guesthouse

  • Vorteile: familiäre Atmosphäre, wenige Touristen, günstig, Insidertipps
  • Nachteile: etwas weniger Privatsphäre, einfache Zimmer

Villa/Boutique Hotel

  • Vorteile: Professionelle Atmosphäre, Pool, wunderschöne Zimmer
  • Nachteile: weniger authentisch, weniger Kontakt mit Einheimischen

Hotel

  • Vorteile: sehr professionell, Spa-Anwendungen, Pool, luxuriösere Zimmer, Privatsphäre
  • Nachteile: mehr Touristen, wenig authentisch, feste Essenszeiten

Detailierte Beschreibungen findest Du in meinem Beitrag zu den Unterkunftsarten in Sri Lanka. 

Religion

Religion hat in Sri Lanka einen großen Stellenwert. Während meiner Reise besichtige ich zahlreiche buddhistische Tempel und einen Hindu Tempel, wo ich sehr viel über die beiden Religionen lernen konnte:

  • Lokaler Tempel von Anamaduwa
  • Dambulla Höhlentempel
  • Zahntempel von Kandy
  • Buddhistische und Hindu Tempel in Kalutara

Mein Tipp: Pack' Dir ein weißes Hemd oder Kleid ein. Während wichtigen Zeremonien wie im Zahntempel von Kandy tragen die meisten weiß. Achte außerdem darauf stets angemessen gekleidet zu sein (Schultern und Knie bedeckt).

Reisen mit einem privaten Fahrer

Das war das erste Mal, dass ich mit einem privaten Fahrer eine Reise angetreten bin. Jedoch ist das in Sri Lanka definitiv die gängiste Variante, da das Selbstfahren fast unmöglich und der Zug nicht sonderlich bequem zum Reisen ist. Ich hatte einen sehr netten Fahrer, der gut Englisch sprach und mir stets alles organisierte und erklärte. Ich konnte zu jeder Zeit bestimmen, wann wir losfuhren, wann wir pausen machten und ob ich Abends noch mal zum Essen meine zum Teil abgeschiedenen Unterkünfte verlassen wollte. 

Sri Lanka als alleinreisende Frau

Mein Ausblick vom Löwenfels

Mein Ausblick vom Löwenfels

Ich hatte als alleinreisende Frau in Sri Lanka keinerlei Probleme. Zum einen lag das an der netten Art der Singhalesen, zum anderen aber auch an meinem Fahrer, der mir als männliche Begleitperson etwas mehr Sicherheit gab. 

Mein Tipp: Solltest Du als Frau allein oder zu zweit unterwegs sein, dann vermeidet Strände am Abend. Da wird man als Frau sehr schnell von sogenannten Beach Boys angequatscht, die einen dann nicht mehr in Ruhe lassen. 

Kleidung

Als alleinreisende Frau habe ich mich zu jeder Zeit bedeckt gekleidet, d.h. knielang, Schultern verdeckt, keinen Ausschnitt. Während meiner Reise fiel mir auf, dass sich so auch die einheimischen Frauen fast überall außer in Colombo kleiden. Ich sah jedoch auch genügend andere Reisende, die sich freizügiger kleideten und sich z.B. für den Tempelbesuch verhüllten. Schau' Dir diese Packliste an, um besser auf Deine Reise vorbereitet zu sein. 

Tourismus und Service

Der Aufstieg zur Aussichtsplattform des Löwenfelses, Sri Lanka

Der Aufstieg zur Aussichtsplattform des Löwenfelses, Sri Lanka

Tourismus

Der Tourismus in Sri Lanka befindet sich noch in der Entwicklung. Für ein Land, das bis vor 10 Jahren im Bürgerkrieg war und 2004 von dem Tsunami getroffen wurde, ist der Tourismus jedoch erstaunlich gut. Es gibt viele wunderschöne Hotels und Guesthouses, geführte Touren bei den Attraktionen und der Transport durch einen privaten Fahrer ist eine sehr angenehme Lösung. Jedoch entspricht der Tourismus in Sri Lanka, wie in den meisten asiatischen Ländern, nicht dem westlichen Standard, was sich z.B. an dem schlechten WLAN bemerkbar macht.

Service

Der Service in Sri Lanka kann zunächst überfordernd sein, da die meisten Angestellten von Trinkgeldern abhängig sind. Oft animierten mich z.B. die Guides zum Fotos machen, da sie wollten, dass ich jeden Moment von meiner Reise festhalte. Beim Essen wurde mir meist sofort nachgeschenkt und nachgefragt, ob alles passt. Außerdem wurde ich stets mit "Madam" angesprochen. An den zuvorkommenden Service gewöhnt man sich jedoch sehr schnell. 

Visum und Flughafen

Um mein Visum zu beantragen musste ich lediglich ein Formular auf der Website der singhalesischen Immigrationsstelle ausfüllen und bekam schon nach 10 Minuten die Bestätigung. Bei der Einreise wollte sie das ausgedruckte Visum gar nicht sehen. Für den Rückflug vom Colombo Airport empfehle ich 2,5 bis 3 Stunden früher da zu sein, da es sehr voll werden kann. 

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