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Blick auf wolkenverhangenen Gipfel des Kilimanjaro von der Saddle Area in Tansania

Anspruchsvoll & wunderschön – Kilimanjaro Besteigung über die Lemosho Route

Du möchtest den höchsten Berg Afrikas und gleichzeitig den höchsten freistehenden Berg der Welt, den Kilimanjaro, besteigen? Du bist ein erfahrener Wanderer und bist auf der Suche nach einer anspruchsvollen und beeindruckenden Route? Dann bist Du auf der Lemosho Route genau richtig. Was es an dieser Route zu beachten gibt und was Dich erwartet, haben unsere lokalen Experten für Dich zusammengefasst.

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Die Lemosho Route gehört zwar zu den anspruchsvolleren und schwierigeren Routen zum Gipfel des Kilimanjaros, jedoch findest Du hier eine unglaubliche Landschaft und Diversität. Neben der Durchquerung der wunderschönen Landschaft und den atemberaubenden Ausblicken ist vor allem die Artenvielfalt mit Antilopen, Elefanten und Büffeln ein wahres Highlight auf der Lemosho Route. Nur die Rongai Route kann mit der Artenvielfalt und der Wildnis der Lemosho Route mithalten. Auch wenn die Lemosho Route nach ein paar Tagen mit der Machame Route verschmilzt und man nicht mehr ganz alleine unterwegs ist, stößt man hier doch noch auf weit weniger Wanderer im Vergleich zu den anderen Routen.

Überblick Lemosho Route

Schwierigkeitsgrad

schwer 

Erfolgsquote

hoch

Höchster Punkt

5.895 m

Dauer

8 Tage

Beste Reisezeit

Juni bis Februar

Unterkunftsart

Zeltlager

Landschaft

abwechslungsreiche Landschaft, wunderschöne Ausblicke, vielfältige Tierwelt

Beliebtheit

gering, nur 8 % entscheiden sich für diese Route

Besonderheiten

Während der ersten zwei Tage des Treks wandert man durch wunderschöne Regenwälder mit Wegbegleitern wie bunten Vögel und Affen und entlang niedrig gelegenen Flächen, die von Elefanten, Büffeln und Antilopen beheimatet sind.

Dadurch, dass man an der Lemosho Route das Shira Plateau von Ost nach West kreuzt, bekommt man beeindruckende Ausblicke auf den Kibo Gipfel.

Weitere Besonderheiten der Lemosho Route sind der Lava Tower, wovon man einzigartige Panoramen hat und die Great Barranco Wall, die eine schwierige aber spannende Herausforderung während des Treks darstellt.

Sonnenaufgang am Uhuru Peak am Kilimanjaro in Tansania

Sonnenaufgang am Uhuru Peak am Kilimanjaro in Tansania

Dauer

Die Lemosho Route beginnt nach einer längeren Fahrt von Moshi auf einer geringen Höhe und im Westen des Berges. Eine Mindestzeit von 6 Tagen sollte für den Trek eingeplant werden, wobei eher 8 Tage empfehlenswert sind um die Schönheit der Natur aufzusaugen und dem Körper genügend Zeit zum Akklimatisieren zu geben.

Anforderungen

Die Lemosho Route ist vor allem in den ersten Tagen anspruchsvoller als beispielsweise die Marangu oder auch die Machame Route. Man sollte also eine gute Kondition, wie auch Erfahrung und gute Trittsicherheit mitbringen. Die steilen Passagen am Lava Tower und der Great Barranco Wall verlangen dem Körper eine gute Leistungsfähigkeit ab, dennoch sind keine Bergsteigerfähigkeiten unbedingt erforderlich. Man sollte jedoch seinen Bergführer vertrauen und sein gut gemeintes “Pole Pole”, was soviel heißt wie langsam langsam, ernst nehmen und sich nicht übernehmen.

Erfolgsrate

Die Lemosho Route ist auf Grund des Starts und den extra Tagen in der niedrigen Höhe der wohl beste Trek wenn es zur Akklimatisierung kommt. Nach ein paar Tagen des Bergsteigens verbindet sich die Lemosho Route mit der Machame Route bis hin zum Gipfel. Die Erfolgsquote ist auf dieser Route aufgrund der guten Akklimatisierungsmöglichkeiten sehr hoch.

Ausrüstung

Da auf dieser Route ausschließlich gezeltet wird, wird ein guter Schlafsack bis minus 10°C Komfortzone benötigt, wie auch eine Isomatte, die oft auch vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wird. Außerdem sollte an Trekkingstöcke gedacht werden um die Knie zu schonen. Hier findest Du weitere Details zur Ausrüstung für Deine Kilimanjaro-Besteigung.

Vor- und Nachteile der Lemosho Route

Vorteile:

  • Hohe Erfolgsrate
  • Wunderschön und landschaftlich besonders
  • Abgeschieden und relativ unberührt
  • Gute Möglichkeiten der Akklimatisierung
  • Wildtierbeobachtungen in den ersten Tagen
  • Die Möglichkeit das Shira Plateau zu besteigen
  • Verschiedene Treks für Auf- und Abstieg

Nachteile:

  • Nur Übernachtung in Zeltlagern möglich
  • Aufgrund der langen Dauer von 8 Tagen ist die Lemosho Route vergleichsweise teuer

 

Trekkingverlauf Lemosho Route

Tag 1: Landrossi Gate (2.100 m) – Forest Camp (2.821 m)

Dauer: 3-4 h

Tag 2: Forest Camp (2.821 m) -   Shira Camp 1 (3.500 m)

Dauer: 5-6 h

Tag 3: Shira Camp 1 (3.500 m) - Shira Camp 2 (3.847 m)

Dauer: 5-6 h

Tag 4: Shira Camp 2 (3.847 m) - Lava Tower (4630 m) -  Barranco Camp (3950 m)

Dauer: 4-6 h

Tag 5: Barranco Camp (3.940 m) – Karanga Camp (3.963 m)

Dauer: 4-6 h

Tag 6: Karanga Camp (3.963 m) - Barafu Camp (4.600 m)

Dauer: 4-6 h

Tag 7: Barafu Camp (4.600 m) - Uhuru Gipfel (5.896 m) – Mweka Camp (2850 m)

Dauer: 5-8 h

Tag 8: Mweka Camp (2850 m) – Mweka Gate (1.640 m)

Dauer: 3-5 h

Vegetation im Horombo Camp am Kilimanjaro in Tansania

Vegetation im Horombo Camp am Kilimanjaro in Tansania

Weitere Infos zum Trekking am Kilimanjaro und Routenvorschläge wie auch einzelne Stopps an der Lemosho Route findest Du hier.

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