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Vulkan in Costa Rica

Costa Rica | Inspiration

Costa Ricas Naturwunder. Die spektakulärsten Vulkane im Überblick!

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WeDesignTrips

Eines der ersten Dinge, die man mit Costa Rica in Verbindung bringt, sind die zahlreichen Vulkane. 60 Exemplare schlafen oder sind bereits erloschen, 6 sind immer noch aktiv. Nationalparks mit einzigartiger Artenvielfalt, tolle Ausblicke und heißen Quellen sind das Tüpfelchen auf dem i bei einem Trip zu den eindrucksvollen Riesen. Unsere Experten haben für Dich die schönsten Vulkane Costa Ricas zusammengestellt.

1. Arenal

Arenal Vulkan

Arenal Vulkan

Der meist besuchte und beliebteste Vulkan „Arenal“ liegt im Norden von Costa Rica. Er hat eine symetrische Kegelform und brach in der Vergangenheit (seit 1968) im Durchschnitt 41 Mal pro Tag aus. Mittlerweile befindet er sich in einer Schlummerphase­ – seit dem Jahr 2010 läuft hier nichts mehr. Zeugen der Aktivität gibt es trotzdem heute noch: Man kann noch Rauch aus dem Krater aufsteigen sehen und bei Wanderungen im umliegenden Nationalpark kann man die erkalteten Lavaströme erkunden. Publikumsmagnet ist ebenfalls ein Wasserfall im nahe gelegenen Ort „La Fortuna“. 70 Meter stürzt dort das Wasser in die Tiefe. Zahlreiche Thermalquellen im Umkreis sorgen in den Hotels für entspannte Stunden. Auch die heiße Quelle vom Ferienort „Tabacón“ wird gerne genutzt. Auf den „Hängenden Brücken“ im Nationalpark kann man die Gegend aus der Vogelperspektive erkunden.

Standort

Provinz Alajuela / Kanton San Carlos

Höhe

1.670 m

Art

Schichtvulkan

Highlight

erkaltete Lavaströme, „Hängende Brücken“

2. Poás

Rauchender Vulkankrater in Costa Rica

Rauchender Vulkankrater in Costa Rica

„Poás“ liegt im Zentraltal und wird ebenfalls gerne besucht. Er ist mit 1,7 Kilometern Durchmesser (Hauptkrater) einer der größten der Welt. Zwei Kraterseen nennt er sein Eigen.  Einer davon misst rund 365 Meter und ist mit türkisblauem Wasser gefüllt. Doch der idyllische Schein trügt: Das ätzende Wasser der „Laguna Caliente“ ist eines der sauersten der Welt. Mit seinen schwefelhaltigen Dämpfen gilt er außerdem als zweitgrößter Geysir der Welt. Seit April 2017 ist er etwas unruhiger geworden und hat Gas, Gestein sowie Asche ausgestoßen. Deshalb war der Nationalpark bis Frühjahr 2018 gesperrt. Auf der Aussichtsplattform, die auf 2.574 Metern Höhe am Kraterrand liegt, hat man eine perfekte Sicht in den 300 Meter tiefen Hauptschlund.

Standort

Provinz Alajuela

Höhe

2.708 m

Art

Schichtvulkan

Highlight

Kratersee & Aussichtsplattform

3. Rincón de la Vieja

Tropischer Wasserfall

Tropischer Wasserfall

In den 90er Jahren haben die Folgen seiner Eruptionen die Umgebung verwüstet. Seit Juni 2017 hat sich die Lage beruhigt. Den Namen hat der Vulkan einer Legende zu verdanken. Demnach verliebte sich eine indianische Prinzessin in den Häuptling des Feindes. Als ihr Vater das herausbekam, warf er den Häuptling in den Vulkankrater. Die trauernde Prinzessin lebte von dort an am Hang des Kraters. Dort gebar sie auch dessen Sohn. Bis zu ihrem Tod verharrte sie dort. Deshalb wird der Vulkan nun übersetzt „Der Ort, an dem die Alte lebt“ genannt. Heiße Quellen, zahlreiche Wasserfälle und sprudelnde Schlammlöcher sowie Fumarolen und Geysire finden sich in der Umgebung.

Standort

Provinz Guanacaste

Höhe

1.916 m

Art

Komplexer Vulkan

Highlight

Wasserfälle, Quellen

4. Irazu

Der Krater des Irazu Vulkans, Costa Rica

Der Krater des Irazu Vulkans, Costa Rica

Der „Irazu“-Vulkan (oder auch der „grollende Berg“) ist im Zentraltal ganz nahe der Hauptstadt San José gelegen. Es gibt zwei Hauptkrater – der „Cráter principal“ beherbergt einen türkisgrünen Schwefel-See. Der kleinere Krater nennt sich „Diego de la Haya“. Der Vulkan ist von San José aus, gut zu erreichen. Die Straße führt direkt zu den Kratergipfeln. Diese sind zwar meist mit Wolken behangen, aber das ist kein Wunder: Er liegt 3.432 Meter über dem Meeresspiegel. Damit ist er der höchste aktive Vulkan Costa Ricas und zugleich auch einer der gefährlichsten und unberechenbarsten. Immer wieder gibt er Asche von sich. 1994 war es das letzte Mal, dass er Material von sich gegeben hat.

Standort

Provinz Cartago / Kanton Cartago

Höhe

3.432 m

Art

Schichtvulkan

Highlight

dunkles Vulkangestein

5. Turrialba

Blick auf den Vulkan von Turrialba

Blick auf den Vulkan von Turrialba

„Turrialba“ ist der östlichste der aktiven Vulkane. Der Stratovulkan liegt nahe San José im Nordosten der Stadt Cartago und besitzt 3 Gipfelkrater. Er ist zeitweise so aktiv, dass sogar der größte Flughafen Juan Santamaría im September 2016 geschlossen werden musste. Die Asche wurde 4 Kilometer in die Luft ausgestoßen. Das mit der Erreichbarkeit ist keine leichte Angelegenheit. Steinmassen erschweren das Vorankommen mit Fahrzeugen. Das letzte Stück muss zu Fuß genommen werden. Nach einer mehrstündigen Wanderung erreicht man den Gipfel und wird mit einem Blick auf die Vulkane „Irazu“, „Poás“ und „Barva“ und die umliegenden tropischen Regenwäldern belohnt.

Standort

Provinz Cartago / Kanton Turrialba

Höhe

3.325 m

Art

Schichtvulkan

Highlight

Panorama über Vulkane und Regenwald

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