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Myanmar

Top 10 Myanmar Reisen & Routen für 2020/2021

100% anpassbar an Deine Wünsche

Tipps für Deine erste Myanmar Reise

Hinweis

Bei WeDesignTrips plant ein persönlicher Experte Deine individuelle Myanmar Reise nach Deinen Wünschen!

Myanmar: Keep smiling: Reisen im Land des Lächelns

Teestuben, kegelförmige Pagoden, die goldfarben in der Sonne schimmern und schwimmende Märkte, die Beucher anlocken. Unberührte Strände am azurblauen Wasser des Andaman Meers, Pinienwälder auf dem Hochplateau des Shaan Staates und dazwischen die Einheimischen  – ausgesprochen herzlich und hilfsbereit. Gemeinsam mit WeDesignTrips und unseren lokalen Reiseexperten planst Du Deine maßgeschneiderte Reise durch den abwechslungsreichen Vielvölkerstaat.

Das neue Myanmar:

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Ein Satz, der das geheimnisvolle Myanmar gut beschreibt. Durch die Militärdiktatur lange verschlossen von der Außenwelt, atmet das Land im Herzen Südostasiens jetzt auf. Seit 2011 ist ein ziviler Präsident an der Macht – Myanmar gilt seitdem als sicheres Reiseziel. Die Wissbeger und Gastfreundschaft der Einheimischen tragen zum Zauber bei, der das Land nach wie vor ausmacht. Nutze das Lokalwissen unserer Myanmarexperten, um mehr über den Alltag der Menschen zu erfahren. Der Buddhismus empfängt Dich dabei an jeder Ecke. Besonders eindrucksvoll erlebst Du das in Bagan: im einzigartigen Tal der Tempel lässt Du Dich bei Sonnenaufgang von der Kulisse der über 2.400 Heiligtümer verzaubern.

Aktiv sein in Myanmar:

Einen aktiveren Reiseverlauf gewünscht? Gemeinsam mit Deinem ortskundigen Guide wanderst Du im nördlichen Shan Staat rund um Hsipaw entlang zahlreicher Trekkingrouten, vorbei an gelben Sesamfeldern und dichten Wäldern. In kleinen Dörfern am Weg findest Du bei burmesischen Familien Übernachtungsmöglichkeiten. Bei einer traditionellen Tasse Grüntee erfährst Du aus erster Hand allerlei über Land und Leute. Fasziniert? Umrunde den Inle See mit dem Fahrrad  –  Einbeinruderer und schwimmende Gärten bringen Dich zum Staunen.

Klima:

All dies erlebst Du am besten von November bis April – in der Trockenzeit erwarten Dich angenehme Temperaturen auf Deiner Rundreise durchs tropische Burma. Ab März wird es auch etwas heißer, bis es im November wieder abkühlt.

Beliebte Myanmar Reiseerlebnisse

  • Kulinarik

    Curry-Träume: Myanmar geht durch den Magen

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    Kulinarik, Myanmar

    Willkommen im Land des Reises: von der morgendlichen Reisnudel-Suppe Mohinga über Reiscracker als Snack bis hin zum milden Gemüse-Garnelen-Curry mit Reis am Abend. Das weiße Getreide ist Dein ständiger Begleiter in Myanmar. Deinen Geruchssinn erfreut stets der exotische Duft-Mix aus Koriander, Ingwer, Kümmel und Gelbwurz.

    Vielfältig ist das Süppchen, das in den Woks Myanmars vor sich hin kocht. Scharfe Einflüsse aus Indien und Thailand treffen auf süßliche chinesische Speisen. Das Ergebnis: milde Curries mit Kurkuma, Kichererbsen und Erdnussöl als Basis. Dazu verwöhnen Gemüse und Linsen-Suppen Deinen Gaumen. Eine große Auswahl an Curries findest Du auf dem Nachtmarkt in Yangon.

    Dir ist mehr nach etwas Leichtem? Probiere den erfrischenden Lethoke Salat: ein pikanter Mix aus rohem Gemüse oder Obst mit Zitronengras, Pfefferminz, Chili oder Koriander. Zu jeder Mahlzeit trinkst Du grünen Tee, das Nationalgetränk Myanmars. Schwarzen Tee mit süßer Kondensmilch genießt Du in den zahlreichen Teestuben des Landes – und schnappst nebenbei allerhand aus dem Leben der Einheimischen auf.

    Höhepunkte der landestypischen Küche:

    • Erlebe einen einzigartigen kulinarischen Mix
    • Probiere vielfältigste Speisen auf Reisbasis
    • Genieße verschiedene Teesorten
  • Tempel & Geschichte

    Staunend durchs Land der Pagoden

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    Tempel & Geschichte, Myanmar

    Kulturelle Schätze, so weit Dein Auge reicht. Myanmar ist übersät von majestätischen Tempeln, Pagoden und Buddha Statuen. Schnell stellt sich die Frage wo anfangen und wo aufhören. Unsere Maynmar-Kenner halten einige Tipps für Dich parat – so entdeckst Du die Heiligtümer Myanmars, die Du immer schon einmal sehen wolltest.

    Schimmernd liegt sie vor Dir, die Shwedagon Pagode, das Herzstück der heiligen Stätten Myanmars. Über und über mit Blattgold bedeckt erhebt sich der 90 Meter hohe Stupa prachtvoll über die grüne Metropole Yangon. In der Altstadt Yangons reihen sich üppig verzierte Kolonialbauten an zahlreiche bunte Essensstände. Dort löffelst Du eine schmackhafte Mohinga-Nudelsuppe, bevor Deine kulturelle Reise weitergeht.

    In der zweitgrößten Stadt Myanmars, Mandalay, genießt Du spektakuläre Sonnenuntergänge: entweder vom Wahrzeichen der Stadt – dem Mandalay Hill – oder von Deinem Ruderboot auf dem Taungthaman-See im benachbarten Amarapura aus. Auf dem Wasser entfliehst Du den Touristenmassen und bestaunst gleichzeitig die berühmte U Bein-Brücke. Wunderschön heben sich ihre Konturen vom orange-roten Feuerball im Hintergrund ab.

    Architektonische Highlights:

    • Bewundere die Stupa der Shwedagon Pagode über Yangon
    • Lass Dich von vielfältigen kulturellen Eindrücken in der Altstadt faszinieren
    • Erlebe einen Sonnenuntergang wie noch nie – im Boot auf dem Taungthaman-See
  • Outdoor Sport

    Balancieren wie die Profis

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    Outdoor Sport, Myanmar

    Bewegung an der frischen Luft ist genau Dein Ding? Schnapp Dir ein Leihfahrrad und erkunde Myanmar auf zwei Rädern. Ob zwischen den schier unzähligen Tempeln von Bagan oder rund um den faszinierenden Inle See – mit einem frischen Wind im Gesicht und dem Lokalwissen unserer Reiseexperten im Gepäck erkundest Du Myanmars Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust.

    2.400 Pagoden und Tempel allein in Bagan. Das Gelände ist sehr weitläufig und die Sonne brennt schonungslos vom Himmel. Ein paar PS versprechen Abhilfe: genieße die mystische Landschaft vom Sattel Deines E-Bikes aus. Deine Balance stellst Du in Nyaung Shwe am Inle See unter Beweis. Dort weihen Dich die berühmten Einbeinruderer in ihre Tricks ein.

    Alternativ mietest Du Dir Dein eigenes Kanu und paddelst zwischen schwimmenden Gärten und scheinbar schwebenden Häusern. Die Meeresbewohner Myanmars triffst Du auf Deinem Tauch- oder Schnorcheltrip am Ngapali Beach. Weiter südlich warten über 800 kleine Inseln und farbenfrohe Riffe am Mergui Archipel in der Andaman-See auf Deine Erkundung.

    Sportliche und semi-sportliche Highlights:

    • Erkunde Bagan auf dem E-Bike
    • Paddel zwischen Gärten und Häusern
    • Unternimm einen Tauchtrip am Ngapali Beach
  • Trekking

    Vom Berg an den See: Trekkingparadies Shan Staat

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    Trekking, Myanmar

    Grüne Reisfelder, Pinienwälder und Wasserfälle: besonders das Hochplateau des Shan Staats erfreut Dein Wanderherz mit zahlreichen Routen in unberührter Natur. Doch nicht nur die Landschaft macht Dein Trekkingabenteuer so speziell, auch die Begegnungen mit den Einheimischen entlang Deines Weges bringen Dir das Land näher.

    Übernachte in den Bambushütten der Berg- und Flussvölker im Shan Staat – authentisch und hautnah erlebst Du so ihr Alltagsleben. Gemeinsam mit Deiner burmesischen Familie stärkst Du Dich bei einer schmackhaften Mohinga – dem Nationalgericht Myanmars. Viele verschiedene Bergvölker triffst Du auf den leichten Trekking-Trips rund um Hsipaw im nördlichen Shan Staat.

    Vom Wollpullover in die Badebekleidung: innerhalb von drei Tagen trekkst Du gemeinsam mit Deinem lokalen Guide vom beschaulichen Bergdorf Kalaw hinunter an den Inle See. Auf Deinem Weg begegnest Du dem gastfreundlichen Shan Volk und wirst vom religiösen Morgengesang der Mönche bei Deiner Klosterübernachtung geweckt. Ausgepowert vom langen Fußmarsch? Die heißen Quellen von Kaung Daing am Inle See versprechen Erholung und Ruhe.

    Höhepunkte im Zuge der Trekkingtouren:

    • Übernachte in einer Bambushütte bei den Einheimischen
    • Genieße die wunderschönen und einfacheren Trekkingtouren rund um Hsipaw
    • Entspanne in den heißen Quellen von Kaung Daing
  • Kultur

    Harmonisch durchs Land des Buddhas

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    Kultur, Myanmar

    Myanmar. Ein Land, das über und über mit buddhistischen Heiligtümern bedeckt ist. Kein Wunder also, dass die Religion tief im Alltagsleben seiner Bewohner verwurzelt ist. Das äußert sich unter anderem durch das Lächeln, das oft die Lippen der Einheimischen ziert und Dich an ihr religiöses Oberhaupt – den schmunzelnden Buddha – erinnert.

    Über eine halbe Million Mönche und Nonnen sind in Myanmar zuhause. Im Morgengrauen siehst Du sie durch die Straßen und Gassen Myanmars ziehen. Fast jeder Burmese, der etwas auf sich hält, beschenkt die Geistlichen mit Reis, Curry und anderen Speisen. Danach triffst Du sie beim religiösen Gang um die hohen Stupas oder in einer der vielen Teestuben – dem sozialen Treffpunkt der Burmesen.

    Bei schwarzem Tee mit dicklich-süßer Kondensmilch lauschst Du ihren Gesprächen. Viele Sprachen und Dialekte gelangen in Dein Ohr, denn über 130 Ethnien leben im Vielvölkerstaat Myanmar. Dies tun sie auf friedlichem Wege – Harmonie steht hoch im Kurs. Vom Reiscracker-Verkäufer im geschäftigen Yangon bis zum Lenker von Ochsenkarren in den abgelegenen Bergdörfern im Shan Staat: stets herzlich und zuvorkommend behandeln Dich die Bewohner Myanmars. Sie freuen sich, wenn Du ihnen auch so begegnest.

    Höhepunkte der Kultur Myanmars:

    • Erfahre mehr über die tiefe religiöse Prägung des Landes
    • Lass Dich von den verschiedenen ethnischen Einflüssen begeistern
    • Lerne die herzlichen Einheimischen kennen
  • Ballon Festival

    Lichtermeer am Ende der Regenzeit

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    Ballon Festival, Myanmar

    Ballone, vollgepackt mit Feuerwerkskörpern, die den Nachthimmel in Licht und Farbe erstrahlen lassen, erlebst Du zum Ende der Regensaison in Myanmar. Das sogenannte Festival des Lichts hat seine Wurzeln im Buddhismus, während die Heißluftballons über britische Kolonialisten Ende des 19. Jahrhunderts ihren Weg ins Land fanden.

    Das Event ist mit Sicherheit eines der schönsten des asiatischen Raums, aber nicht ganz ungefährlich. Aus ein wenig Entfernung (Sicherheitsabstand!) ist das Spektakel allerdings nicht weniger umwerfend. Das Ballon Fest dauert circa eine Woche und findet meist im November in Taunggyi statt. Der genaue Termin ist abhängig von der Mondphase und läutet das Ende der Regenzeit ein.

    Genieße gutes Essen, traditionelle Musik und beobachte, wie die selbstgemachten Heißluftballons in allen Formen und Farben gegen Himmel treiben und die Regenzeit hinter sich lassen. Richtig spektakulär wird es abends und in der Nacht, wenn die Heißluftballons und die Feuerwerke richtig zur Geltung kommen und dann am Horizont verschwinden. Das Festival ist ein einmaliges Erlebnis, welches Du auf Deiner Myanmar Reise nicht verpassen solltest.

    Ein Highlight an sich  – Ballon Fest:

    • Erlebe ein einzigartiges und buntes Fest
    • Genieße köstliches Essen und Musik  – eine ganze Woche lang
    • Bewundere die vielen Ballons und bunten Feuerwerke

Beliebte Myanmar Regionen

  • Yangon

    Auf Tour durch die Gartenstadt

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    Yangon, Myanmar
    Reisezeit Oktober – Februar
    Tipp Trockenzeit: angenehme Temperaturen von 24 – 28 °C

    Parkanlagen voller schattenspendender Bäume, prachtvoll goldig schimmernde Tempel und enge, mit Fahrzeugen verstopfte Straßen. Sind da wirklich gerade vier Personen auf einem klapprigen Motorrad an Dir vorbeigefahren? Am Straßenrand ruft Dir eine Betelnussverkäuferin nach. Hier, in der ehemaligen Hauptstadt Myanmars, verschmelzen die vergangene Kolonialzeit und die Moderne.

    In der Ferne das Wahrzeichen Yangons: die schillernde Shwedagon-Pagode. Gänzlich mit Blattgold überzogen und 2.580 Jahre alt erhebt sich das religiöse Zentrum des buddhistischen Myanmars über die Großstadt. Barfuß spazierst Du um den majestätischen Stupa, vorbei an zahlreichen Gruppen von Mönchen. Das Karminrot ihrer Roben steht in Kontrast zu den abertausenden silbernen und goldenen Glöckchen auf dem Tempelplatz.

    Nach dem geschäftigen Treiben in der Shwedagon-Pagode entspannst Du Dich in der grünen Oase Yangons: Mitten im Stadtzentrum erwartet Dich der Kandawgyi See mit seinen umliegenden Gärten und Teichen. Frisch gestärkt setzt Du Deinen Streifzug durch die belebten Gassen fort. Den Überblick behältst Du dabei im Circular Train. Bei Deiner Zugfahrt durch Yangons Vororte erhältst Du einen unverfälschten Eindruck von der Großstadt und lernst die freundlichen Einheimischen etwas besser kennen.

    Höhepunkte in und um Yangon:

    • Bestaune die Shwedagon-Pagode
    • Entspanne am Kandawgyi See mitten in der Stadt
    • Fahre mit dem Zug durch die Vororte
  • Bagan

    Unterwegs im Tal der Tempel

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    Bagan, Myanmar
    Reisezeit November – Februar
    Tipp kaum Niederschläge, angenehme Temperaturen um 25 °C

    Ein Tal voller roter Tempel  – ihre Kuppeln schimmern golden im Sonnenlicht. Dein Blick folgt den unzähligen Spitzen nach oben in den Himmel. Dort erblickst Du am Horizont hunderte Ballons im Morgennebel, der sich mit den ersten Sonnenstrahlen des Tages vermischt. Willkommen in Bagan – dem spirituellen Zentrum auf Deiner Myanmar Rundreise.

    Beinahe surreal wirkt sie, die ehemalige Königsstadt am Irrawaddy Fluss. Besonders mystisch erlebst Du sie bei Sonnenaufgang, denn dann baden die rund 2.200 Tempel und Stupas im warmen Licht der noch zarten Sonnenstrahlen. Dein Standort sind die Terrassen der Dhammayazika-Pagode im Osten Bangans. Hier bist Du am Morgen fast allein und genießt einen spektakulären Ausblick übers weitläufige Tal.

    Die riesige archäologische Stätte erkundest Du im Anschluss gemeinsam mit Deinem burmesischen Guide in der Pferdekutsche. Du bist lieber aktiver unterwegs? Genieße die entspannte Atmosphäre des Steppentals individuell mit einem Fahrrad. Gut erhaltene buddhistischen Heiligtümer erzählen Dir vom Reichtum vergangener Tage. Stehst Du besonders auf Weitblick, so sicherst Du Dir einen Platz im Korb eines Heißluftballons. Zahlreich schweben sie hoch über Bagan. Prädikat: absolut empfehlenswert!

    Highlights bei Bagan:

    • Steh früh auf und genieße die vielen Tempel im Licht der ersten Sonnenstrahlen
    • Erkunde das Steppental mit dem Fahrrad
    • Schwebe mit dem Heißluftballon über der Stadt
  • Mandalay

    Wo Wünsche in Erfüllung gehen & Könige schlafen

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    Mandalay, Myanmar
    Reisezeit November – Februar
    Tipp kaum Niederschläge, angenehme Temperaturen um 25 °C

    Wer hat ihn nicht, den Traum von einem langen und gesunden Leben? Glaubt man der Legende, so soll eine Wanderung auf den Mandalay Hill Dich diesem Wunsch ein Stück näherbringen. Ob lebensverlängernd oder nicht, das Wahrzeichen von Mandalay beschenkt Dich auf jeden Fall mit einer fantastischen Aussicht  – prächtig liegt die Metropole zu Deinen Füßen.

    Mitten in der Metropole findest Du das weitläufige Gelände des ehemaligen Königspalastes mit seinem Herzstück, der Shwenandaw Pagode. Das mit geschnitzten Figuren verzierte Teakholzgebäude war einst das Schlafgemach des Königs. Durch das mit zahlreichen buddhistischen Tempelanlagen gespickte Mandalay schlängelt sich der Ayeyarwady Fluss. Er gilt als Lebensader des kulturellen Zentrums von Myanmar. Außerdem bringt er Dich nach Mingun, wo die größte intakte Glocke der Welt läutet.

    An der schneeweißen Hsinbyume Pagode bekommst Du einen Einblick in den buddhistischen Kosmos  – sie bildet den Berg Meru und die sieben Meere nach. Wieder zurück in Mandalay geht Deine Reise per Fahrrad weiter – in 45 Minuten erreichst Du die ehemalige Königshauptstadt Amarapura. Auf der längsten Teakholzbrücke der Welt – der U-Bein Brücke – genießt Du zum Tagesabschluss einen spektakulären Sonnenuntergang.

    Königliche Höhepunkte:

    • Folge dem Fluss Ayeyarwady durch Mandalay
    • Spaziere über die längste Teakholzbrücke der Welt
    • Besuche die Hsinbyume Pagode
  • Inle See - Pindaya

    Schwimmende Gärten & schwebende Häuser

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    Inle See - Pindaya, Myanmar
    Reisezeit November – Februar
    Tipp kaum Niederschläge, angenehme Temperaturen am Tag, kälter in der Nacht

    Und am Ende der Straße steht ein Haus am See… Nicht aber am Inle See. Dort schweben die Holzhäuser über dem See – auf Bambuspfählen. Dazwischen schwimmen üppig bewachsene Gemüsegärten. Auf Deiner Kanu-Fahrt über den belebten See im Shan Staat begleitet Dich der angenehme Duft von Wasserhyazinthen.

    Immer wieder kommst Du an Fischerbooten vorbei und wirst Zeuge eines spektakulären Balanceakts. Wie Zirkusakrobaten auf dem Drahtseil balancieren die Fischer auf einem Bein an der äußersten Kante ihres schmalen Langbootes. Mit dem anderen paddeln sie. Schlau und geschickt sind sie, die berühmten Einbeinruderer. So haben sie beide Hände zum Einholen ihrer Netze frei.

    Noch immer staunend erreichst Du den schwimmenden Markt von Ywama. Von Kanu zu Kanu tauschst Du Geld gegen kleine Souvenirs. Vom See in die Höhle: rund 65 km nördlich des Inle Sees tauchst Du ein ins sagenumwobene Höhlenlabyrinth von Pindaya. Über 8.000 Buddha Statuen erwarten Dich im spärlichen Licht der Höhlen-Pagode. Das Örtchen Pindaya ist zudem Ausgangspunkt für Trekkingtrips durch grüne Teeplantagen und idyllische Bergdörfer.

    Höhepunkte auf dem Wasser:

    • Schaue den Fischern bei der Arbeit zu
    • Besuche den schwimmenden Markt von Ywama
    • Erkunde das Höhlenlabyrinth von Pindaya
  • Shan Staat

    Zu Fuß durchs ursprüngliche Myanmar

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    Shan Staat, Myanmar
    Reisezeit Dezember – März
    Tipp Trockenzeit: angenehme Temperaturen von 20 – 27 °C

    Pinienwälder, hügelige Kaffeeplantagen, verschlafene Fluss- und Bergdörfer. Überall begegnet Dir die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen. Der ursprüngliche Charme des Shan Staates im Osten Myanmars lässt Abenteuerlust in Dir aufkommen. In der größten Verwaltungseinheit Myanmars warten zahlreiche Trekkingmöglichkeiten fernab von Touristenströmen darauf von Dir entdeckt zu werden.

    Ausgehend vom Inle See wanderst Du innerhalb von drei Tagen in die beschauliche Bergstadt Kalaw auf rund 1.400 Höhenmetern. In Ywa Pu tauchst Du ein ins Alltagsleben des Danu-Stammes, schläfst Du auch in einer Hütte der Einheimischen. Diese heißen Dich herzlich Willkommen und betrachten Dich mindestens so neugierig wie umgekehrt. Auf Deinem Trekkingtrip begleitet Dich Dein lokaler Guide. So kommst Du im mal felsigen, mal saftig grünen Gelände gut voran.

    Auf dem lokalen Markt der ehemaligen britischen Kolonialstadt Kalaw spazierst Du durch die bunten Stände, wo Menschen aus umliegenden Bergdörfern Waren verkaufen. Orangen, Papaya, Tomaten, Salat, Kartoffeln… Die fruchtbaren Hügel um Kalaw geben so einiges her. Beim Trekking rund um Hsipaw im nördlichen Shaan Staat bist Du den Menschenmassen noch ferner, der Tourismus steckt hier noch in den Kinderschuhen.

    Highlights im Shan Staat:

    • Tauche ein in Kultur und Alltag der Einheimischen in Ywa Pu
    • Genieße regionale Produkte in der Stadt Kalaw
    • Begib Dich auf eine Trekkingtour in Hsipaw
  • Strandverlängerung Ngapali Beach

    Treffpunkt Paradies

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    Strandverlängerung Ngapali Beach, Myanmar
    Reisezeit November – März
    Tipp keine Gefahr von Monsun-Regenfällen

    Schattenspendende Palmen, Massagen am Strand und die Meresbrise voller Salz, das du beinahe schmecken kannst. Im Südwesten Myanmars erwartet Dich der beinahe unberührte Ngapali Strand. Der ideale Ort, um die vielen Eindrücke Deiner Myanmar Reise zu verarbeiten. Abschalten und die Füße in den Sand graben.

    Zwischen relaxten Stunden am weißen Sandstrand schnappst Du Dir Dein Surfbrett – im März und September nutzt Du den Anfang bzw. das Ende der Monsunzeit. Dann schenkt Dir der Indische Ozean fantastische Wellen, die Du ohne Dauerregen ausgiebig genießen kannst. Abtauchen heißt es auf der vorgelagerten Pearl Island – bei einem Bootstrip zur weißen Sandinsel schnorchelst Du in Begleitung bunter Fischschwärme.

    Eine erfrischende Brise weht Dir um die Nase, die Sonne kitzelt im Nacken, das azurblaue Meer glitzert neben Dir: Im Sattel eines Leihfahrrads kannst Du die Gegend um Ngapali erkunden. So gelangst Du bis nach Thandwe, wo Du auf dem Treiben des täglichen Marktes bunte Longyi-Stoffe bewunderst. Den Tagesabschluss findest Du auf der schwarzen Sandinsel von Zalat Htone – der richtige Ort für magische Sonnenuntergänge.

    Sonnige, nasse, bunte Highlights:

    • Relaxe am indischen Ozean
    • Unternimm eine Bootsfahrt zur Pearl Island
    • Genieße den Sonnenuntergang auf der Insel Zalat Htone

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