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Aktivreise: Was ist der Unterschied zwischen Wandern & Trekking?

Wandern, Weitwandern, Trekking, Hiking … so viele Begriffe für ein so wundervolles Aktiverlebnis. Das alles irgendwie mit Bewegung zu tun hat scheint klar zu sein, aber kennst Du den genauen Unterschied? Wir klären Dich auf und verraten Dir inwiefern es hilfreich sein kann die Begriffe zu unterscheiden.

Veröffentlicht von WeDesignTrips | August 2017


So viele Begriffe und so viel Verwirrung

Hiking – der sportliche Spaziergang

Zunächst: Hiking & Wandern beschreibt ziemlich genau das Gleiche nur in verschiedenen Sprachen. In der Regel handelt es sich dabei um einfache Tagestouren. Damit ist gemeint, dass das Ziel der Tour noch am selben Tag erreicht wird.

Auf einer Patagonien-Reise beispielsweise bietet es sich an die Umgebung in Tagestrips zu erkunden. Übernachtet wird immer am selben Ort. Das hat den Vorteil, dass Du mit leichtem Gepäck die Umgebung erkunden kannst. In der Regel reicht hier ein Daypack mit 20-30 Litern Volumen. Was aber, wenn sich Deine Wanderung über mehrere Tage zieht?

 

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Trekking - Auslauf beim Weitwandern

Sobald man entlang der Route übernachtet – egal ob Zelt, Hütte oder Pension – spricht man allgemein von Trekking. Im Vergleich zum Wandern stellt Trekking eine größere Herausforderung dar, die vor allem Physis, Ausdauer und mentale Stärke auf die Probe stellt.

Dass dafür etwas andere Ausrüstung benötigt wird als bei Tageswanderungen liegt auf der Hand, zumal man sich beim Trekking in eher entlegenen oder schwer zugänglichen Gebieten aufhält. Das Mehr an Ausrüstung bringst Du am besten in einem Rucksack mit breitem Tragesystem und einem Volumen von 50 Litern unter. 10 Kg Last oder mehr sind schnell erreicht und bremsen beim Gehen ein. 

In Reiseländern wie Chile, Ecuador, Bhutan oder Nepal bist Du im Trekking-Himmel und zwar wortwörtlich. Die 4000 oder 5000 Meter Marke wird hier leicht geknackt. Dünne Luft & ein gefüllter Rucksack können hier Dich äußerst fordern und sollten nicht unterschätzt werden.

 

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Die Realität: Beliebte Trekkingziele wie das Annapurna-Gebiet oder die Khumbu-Region bieten neben einem atemberaubenden Naturerlebnis auch reichlich Komfort. Träger nehmen einem den schweren Rucksack ab, sodass man sich mehr mit der wilden Umgebung beschäftigen kann. Moderat ausgestattete Lodges stellen eine bequeme Nächtigungsalternative zum Zelt dar. Selbstverständlich hat dieser Komfort seinen Preis (der aber durchaus leistbar ist!).

 


Trekking oder Wandern - Was ist Dein Steckenpferd?

Nicht nur in der Heimat zieht es uns ins Freie. Auf Wander- oder Trekkingreise sind wir Eins mit der Natur und erweitern unseren Horizont Schritt für Schritt. Tausche Deine Komfortzone gegen ein unvergessliches Wander-Erlebnis in der Ferne ein. Egal ob Nepal, Peru, Chile, Italien oder Island - Unsere Trekking-Experten finden bestimmt die passende Tour für Dich.

 


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